PRESSESPIEGEL 2008

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Pressespiegel 2007 und früher


Gleisbauarbeiten im Bereich Nordhausen vom 10. bis 12. Oktober sowie nächtliche Vollsperrungen des Bahnüberganges "Am Zoll" vom 10. bis 14. Oktober

Pressemitteilung vom 03.10.2008

Wernigerode / Nordhausen -Vom 10. bis 12. Oktober 2008 führt die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Bereich Nordhausen umfangreiche Gleisbauarbeiten durch. Parallel dazu wird es im Zuge von Sanierungsarbeiten am Bahnübergang "Am Zoll" vom 10. bis voraussichtlich 14. Oktober auch zu nächtlichen Vollsperrungen der Bundesstrasse 4 im Bereich Niedersachswerfen kommen.

Im Rahmen des jüngst angelaufenen Umbaus des Nordhäuser Bahnübergangs "Freiherr-vom-Stein-Strasse" in eine Unterführung ist die Sperrung des Streckenabschnittes zwischen den Stationen Nordhausen Nord und Nordhausen Krimderode vom 10. bis 12. Oktober aufgrund umfangreicher Gleisbauarbeiten erforderlich. Zusätzlich wird am Wochenende 11./12. Oktober der weiterführende Streckenabschnitt zwischen Nordhausen-Krimderode und Niedersachswerfen Herkules Markt aufgrund von Gleisbauarbeiten, die der Verbesserung des Fahrkomforts dienen, gesperrt.

Während der Streckensperrung werden alle fahrplanmäßigen Züge der HSB sowie der Nordhäuser Straßenbahnlinie 10 auf den folgenden Abschnitten mit Bussen im Schienenersatzverkehr gefahren:

10. Oktober: Abschnitt Nordhausen Nord / Bahnhofsplatz - Nordhausen-Krimderode
11. und 12. Oktober: Abschnitt Nordhausen Nord / Bahnhofsplatz - Niedersachswerfen Herkules Markt

Die Busse des Schienenersatzverkehrs halten mit folgenden Ausnahmen an den jeweiligen Bahnhöfen: Anstelle der Bahnstationen Nordhausen Nord, Nordhausen Hesseröder Strasse und Nordhausen Ricarda-Huch-Strasse halten die Busse jeweils an den Bushaltestellen Nordhausen Bahnhofsplatz (Haltestelle 1), Nordhausen Hesseröder Strasse sowie Nordhausen Birkenweg. Abweichend verkehrt das fahrplanmäßige Dampfzug-Fahrtenpaar von Nordhausen zum Brocken und zurück am 11. und 12. Oktober ab/bis Niedersachswerfen Ost. Die Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs weichen teilweise geringfügig von den planmäßigen Zugfahrzeiten ab. Nähere Informationen können den jeweiligen Aushängen an den betreffenden Stationen entnommen werden. Der Zugverkehr auf dem weiterführenden Streckennetz der HSB wird fahrplanmäßig durchgeführt. Auch der Verkehr der Straßenbahnlinie 10 in der Fahrtrichtung vom Krankenhaus Nordhausen zum Bahnhof findet fahrplanmäßig statt. In der Gegenrichtung vom Bahnhof zum Krankenhaus wird jedoch aufgrund von erforderlichen Fahrzeitverschiebungen die Nutzung der Straßenbahnlinie 1 empfohlen.

Parallel zu den genannten Baumaßnahmen in Nordhausen werden darüber hinaus auch Erneuerungsarbeiten am Bahnübergang "Am Zoll" im Zuge der Bundesstrasse 4 bei Niedersachswerfen durchgeführt. Hierfür sind im Zeitraum 10. bis voraussichtlich 14. Oktober nächtliche Vollsperrungen des genannten Bahnüberganges für den Straßenverkehr jeweils zwischen 21.30 Uhr und 5.00 Uhr erforderlich. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Tagsüber bleibt der Bahnübergang jeweils mit Einschränkungen befahrbar.

Die Geschäftsleitungen der Harzer Schmalspurbahnen GmbH sowie der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH bitten alle Fahrgäste für die Maßnahmen sowie für die während der Bauphase eventuell entstehenden Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
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Abschied von der Schiene

nzz-online vom 28.07.2008

Er ist der oberste Aufseher der „Größten unter den Kleinen“. Besser gesagt: Er war. Heute ist ein Politiker in den schienengebundenen Ruhestand versetzt worden...

Zur Verabschiedung des Aufsichtsratsvorsitzenden der Harzer Schmalspurbahn GmbH (HSB) trafen sich heute zahlreiche Bürgermeister und Aufsichtsratsmitglieder der HSB in Benneckenstein. Der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Ludwig Hoffmann (SPD - Bildmitte), geht zum Ende dieses Monats in Ruhestand und legt somit auch sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der HSB nieder.

Ludwig Hoffmann war seit 14 Jahren Oberbürgermeister von Wernigerode und wird im Herbst 65 Jahre alt. Im Frühjahr fanden bereits in der Stadt Wernigerode Neuwahlen statt, so dass ab August Peter Gaffert das Amt des Oberbürgermeisters innehaben wird.

Aus dem Nordhäuser Raum gratulierten heute der Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (links) und Niedersachswerfens Bürgermeister Jochen Napiralla (beide SPD, rechts) dem scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden der HSB. „Über die HSB sind Nordhausen und Wernigerode direkt miteinander verbunden und somit gilt unser Dank natürlich besonders denen, die sich für den Erhalt dieser wichtigen Touristenattraktion einsetzen“, sprach Jendricke in Richtung seines scheidenden Amtskollegen Ludwig Hoffmann. An der HSB sind alle Orte im Harz beteiligt, welche einen Bahnhof der HSB besitzen.

Die Stadt Nordhausen hält allerdings genauso wie Wernigerode immerhin 10 Prozent der Anteile an der Harzer Schmalspurbahn GmbH. Bis zur Neuwahl des Aufsichtsratsvorsitzenden wird nun Jochen Napiralla als Stellvertreter die Geschicke beim Aufsichtsgremium der HSB leiten.






In den Sommerferien wieder Personenverkehr auf der Rübelandbahn!

Pressemitteilung vom 10.07.2008

Wernigerode - Ab dem kommenden Sonntag, dem 13. Juli 2008 fährt an allen Sonntagen in den Schulferien des Landes Sachsen-Anhalt bis zum 24. August jeweils ein Personen-Sonderzug auf dem Streckenabschnitt zwischen Blankenburg und Rübeland. Die Rübelandbahn wird sonst nur noch mit Güterzügen befahren. Realisiert werden diese Sonderfahrten wieder mit finanzieller Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt.

Der Zugverkehr wird in Zusammenarbeit von Rübeländer Tropfsteinhöhlen, dem Tourismusbetrieb der Stadt Elbingerode sowie der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) organisiert. Zum Einsatz kommt jeweils die bereits bekannte Zug-Garnitur aus einer modernen Diesellokomotive der Havelländischen Eisenbahn AG (hvle) sowie dem historischen Esslinger Triebwagen (Baujahr 1952).

Die Fahrzeiten sind gegenüber den ersten diesjährigen Fahrten unverändert. Nach Abfahrt in Blankenburg um 15:45 Uhr wird der Zug Rübeland gegen 16:15 Uhr erreichen. Die Rückfahrt erfolgt nach einem halbstündigen Aufenthalt um 16:45 Uhr, wobei der Zug um 17:30 Uhr in die Blütenstadt zurückkehren wird. Der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt beträgt einheitlich 10,00 EUR. Fahrkarten sind ausschließlich direkt am und im Zug erhältlich.

Informationen zu den Fahrten halten die Rübeländer Tropfsteinhöhlen, Tourismusbetrieb der Stadt Elbingerode, unter Tel. 039454-49132 sowie elektronisch unter info@harzer-hoehlen.de bereit.

Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
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Rübeländer Tropfsteinhöhlen,
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Elbingerode
Blankenburger Straße 35
38889 Rübeland
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Matthias Wagener für weitere fünf Jahre zum Geschäftsführer der HSB bestellt

newstix vom 26.06.2008

Der Aufsichtsrat der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen, dass der bisherige Geschäftsführer der HSB, Matthias Wagener (50) über den 30. Juni 2008 hinaus für weitere fünf Jahre bis zum Jahr 2013 das Amt des Geschäftsführers der kommunalen Gesellschaft bekleidet.

Matthias Wagener ist bereits seit 1997 alleiniger Geschäftsführer der HSB. Der Aufsichtsratsvorsitzende der HSB und Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Ludwig Hoffmann betonte: „Die Aufsichtsräte der HSB setzen mit dieser Entscheidung auf Kontinuität, um mit Matthias Wagener an der Spitze von engagierten Leitungskräften und Mitarbeitern die seit Jahren stetige positive Entwicklung der HSB als leistungsstarke touristische Eisenbahn auch in Zukunft ‚auf gutem Gleis’ fortzusetzen.“






Wieder Personenverkehr auf der Rübelandbahn!

Am Ostersonntag, dem 23. März rollt der erste Personenzug in diesem Jahr

Pressemitteilung vom 04.03.2008

Rübeland - Am Ostersonntag ist es endlich soweit: Auf der heute nur noch dem Güterverkehr dienenden Rübelandbahn zwischen Blankenburg und Rübeland fährt im Jahre 2008 erstmals ein Personenzug. Realisiert wird dieses Projekt mit finanzieller Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt.

Der in Zusammenarbeit zwischen den Rübeländer Tropfsteinhöhlen, Tourismusbetrieb der Stadt Elbingerode, sowie der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) organisierte Zugverkehr wird ein auf den Schienen der Fels-Werke GmbH zwischen Blankenburg und Rübeland verkehrendes Fahrtenpaar umfassen. Zum Einsatz kommt hierbei eine Garnitur aus einer modernen Diesellokomotive der Havelländischen Eisenbahn AG (hvle) sowie einem historischen Triebwagen der Bauart "Esslingen" (Baujahr 1952).

Nach Abfahrt in Blankenburg um 15:45 Uhr wird der Zug Rübeland gegen 16:15 Uhr erreichen. Die Rückfahrt erfolgt nach einem halbstündigen Aufenthalt um 16:45 Uhr, wobei der Zug um 17:30 Uhr in die Blütenstadt zurückkehren wird. Der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt beträgt einheitlich 10,00 EUR. Fahrkarten sind ausschließlich direkt im Zug erhältlich.

Derzeit bereiten die Organisatoren bereits weitere Fahrtage auf der Rübelandbahn vor. So wird das genannte Fahrtenpaar das nächste mal voraussichtlich am Pfingstsonntag verkehren. Informationen zu den Fahrten halten die Rübeländer Tropfsteinhöhlen, Tourismusbetrieb der Stadt Elbingerode, unter Tel. 039454-49132 sowie elektronisch unter info@harzer-hoehlen.de bereit.

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18. Februar 2008

Rübelandbahn: Zu Ostern Personenzüge und Hoffnung auf die"Mammut"

Harzer Schmalspurbahnen organisieren Betrieb an ausgewählten Wochenenden / Verkehrsminister Daehre will Reaktivierung von alter Dampflok fördern

Von Winfried Borchert

Wernigerode. Kehrt die legendäre Dampflok" Mammut" auf die Rübelandbahn zurück ? Eisenbahnenthusiasten träumen seit Jahren von einem Dampflokbetrieb auf der steilsten Eisenbahn der Welt. Einer der prominentesten Fans sitzt in Sachsen-Anhalts Verkehrsministerium : Minister Karl-Heinz Daehre ( CDU ).

Die 90 Jahre alte Lok sei" ein Glanzstück deutscher Ingenieurskunst ", sagt der Minister. Sie sei es wert, wieder zum Leben erweckt zu werden.

Doch bis die Lok wieder fahren kann, müssen zahlreiche Probleme gelöst werden. Das schwerwiegendste : Die Lok ist nicht fahrbereit, steht seit einigen Jahren in einem Rübeländer Lokschuppen, liebevoll aufpoliert und gepflegt von ein paar Dampflokfreunden.

Jetzt schöpfen die Fans neue Hoffnung. Denn die Harzer Schmalspurbahnen GmbH ( HSB ) bereitet die Wiederaufnahme des vor zwei Jahren stillgelegten Personenverkehrs auf der Rübelandbahn vor. Jörg Bauer, Oberster Betriebsleiter der HSB, will mit seinen Mitarbeitern voraussichtlich am Ostersonntag ( 23. März ) erstmals wieder einen Personenzug zwischen Blankenburg und Rübeland fahren lassen. Bauer bremst zugleich die Euphorie. " Zunächst sollen solche Angebote auf ausgewählte Wochenenden wie Ostern und Pfingsten beschränkt bleiben ", sagt er. Und : " Wir müssen mit kleinen Schritten anfangen und beobachten, wie sich das Interesse entwickelt. " Wichtig sei, dass die Verantwortlichen in der Region mitziehen und kräftig die Werbetrommel rühren.

Ein Vorteil : Die Strecke wird von der Fels-Netz GmbH betrieben, nicht mehr von der Deutschen Bahn. Damit sind Entscheidungswege viel kürzer als in dem Staatskonzern.

Die Deutsche Bahn hatte den Personenverkehr auf der 18 Kilometer langen, 1885 gebauten Normalspurstrecke Blankenburg – Elbingerode im Dezember 2005 eingestellt. Seither fahren dort nur noch Güterzüge für die bei Rübeland gelegenen Kalksteinbrüche der Goslarer Fels-Werke. Bürgerinitiativen und der Verkehrsminister machen sich dafür stark, die in den 1960-er Jahren elektrifizierte, zurzeit aber nur mit Dieselloks befahrene Strecke wieder auf E-Lok-Betrieb umzustellen. Das sei umwelt- und tourismusfreundlicher. Daehre stellte für die Modernisierung der Elektroversorgung knapp 500 000 Euro Landesmittel in Aussicht und betont : " Der Elektrobetrieb bleibt unser vorrangiges Ziel. " Denn nur wenn der Güterverkehr erhalten werden könne, habe auch ein Personenzugbetrieb Aussicht auf Erfolg.

Daneben sei das Ziel, auch wieder große Dampfloks auf die Strecke zu bekommen, lohnenswert und realistisch, sagt Daehre. Denn die Rübelandbahn sei ein in Deutschland einzigartiges und weithin bekanntes Industriedenkmal.

Für die Rübelandbahn, die zu den steilsten Strecken weltweit gehört, waren einst spezielle, sehr kräftige Dampflokomotiven gebaut worden, die wegen ihrer großen Popularität sogar Namen erhielten. Eine von ihnen, die" Mammut ", zieht regelmäßig zahlreiche Eisenbahnfreunde an, wenn sie aus ihrem Lokschuppen gezogen wird. Um sie in den Stand zu versetzen, selbst wieder Züge zu ziehen, wäre viel Geld notwendig. Fachleute sprechen von mehreren 100 000 Euro. Minister Daehre sieht darin keine unüberwindliche Hürde. " Wenn es um die Sanierung von Baudenkmalen geht, sprechen wir oft über Riesensummen. Für ein einzelnes Gebäude wird da nicht selten ein dreistelliger Millionenbetrag aufgewendet ", sagt er. Es sei an der Zeit, nun verstärkt über den Erhalt bedeutender technischer Leistungen wie das Schiffshebewerk Rothensee oder eben die Rübelandbahn zu reden. Das Land stelle in diesem Jahr 150 000 Euro für die Sicherung von Industriedenkmalen bereit.

Damit lässt sich die" Mammut" zwar noch nicht wieder fahrbereit machen, aber ein paar Ersatzteile könnte man von dem Geld schon kaufen.






HSB schließt Geschäftsjahr 2007 erfolgreich ab

Wieder mehr als 1,1 Mio. Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz unterwegs

Pressemitteilung vom 29.01.2008

Wernigerode - Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat das vergangene Geschäftsjahr 2007 erneut erfolgreich abgeschlossen.

Mit insgesamt 1,16 Mio. Fahrgästen waren wieder annähernd so viele Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz unterwegs wie im Vorjahr. Davon entfielen 690.000 Fahrgäste auf die Brockenstrecke, was einem Einpendeln auf das Niveau der Vorjahre entspricht. Im Bereich Nordhausen ist im Jahre 2007 mit 255.000 Fahrgästen die Zahl des Vorjahres um ca. zwei Prozent übertroffen worden. Gut stabil geblieben sind die Fahrgastzahlen der Selketalbahn. Hier benutzten etwa 119.000 Fahrgäste die Züge der HSB (Vorjahr 115.000). Trotz der ganzjährig überwiegend widrigen Wetterbedingungen wurden die gegenüber dem Rekordjahr 2006 etwas niedriger angesetzten Planziele erreicht. Auf dem ganzen Streckennetz wurden im vergangenen Jahr rund 729.000 Zugkilometer gefahren.

Mit ca. 10 Mio. EUR Gesamtumsatzerlösen zeichnet sich vom reinen Zahlenwert her eine stabile Entwicklung der HSB im Vergleich zum Vorjahr ab. Allerdings stehen der erfreulichen Umsatzentwicklung auch erheblich gestiegene Aufwendungen gegenüber. So stiegen beispielsweise die Kosten für Energie sowie Betriebs- und Hilfsstoffe erneut um über 10 % gegenüber dem Vorjahr an.

258 Mitarbeiter, darunter neun Auszubildende zum Industriemechaniker, einer zum Fachinformatiker und eine zur Bürokauffrau, haben ihren Anteil daran, dass die Reisenden im klassischen aber auch im touristischen Schienenverkehr bei der HSB weiterhin ein ansprechendes Ambiente vorfinden konnten. Im vergangenen Jahr wurden zwei Auszubildende nach Abschluss ihrer Lehre übernommen, und sind heute im kaufmännischen und technischen Bereich der HSB tätig. Neu hinzu kamen 2007 insgesamt drei Auszubildende zum Industriemechaniker.

Als besonderes Geschenk zum 120. Geburtstag der Selketalbahn am 07.08.2007 etablierte die HSB mit dem Grusical-Rockspektakel "Harzschützen" das neue Veranstaltungs-Highlight im Selketal, welches die Zuschauer im Rahmen einer anrührenden wie dramatischen Zeitreise in das vom 30-jährigen Krieg gebeutelte Harzvorland sowie die mittelalterlichen Wälder des Selketals entführt. Nach dem großen Erfolg der Uraufführung am 10.08.2007 im Innenhof des Schlosses zu Harzgerode besuchten rund 1.500 Zuschauer die folgenden fünf ausverkauften Vorstellungen. Zum runden Gesamtkonzept des vor historisch authentischem Hintergrund angelegten Dampfeisenbahn-Highlights zählt insbesondere auch die An- und Abreise im nostalgischen "Harzschützen-Express" ab/bis Quedlinburg. Dabei sorgt bereits im Zug ein buntes mittelalterliches Treiben zur Einstimmung auf das Grusical-Rockspektakel. Im laufenden Jahr wird die erfolgreiche Veranstaltung mit insgesamt neun Aufführungen im Innenhof des Harzgeröder Schlosses fortgeführt.

Auch das weitere touristische Engagement der HSB zur Erhöhung der Attraktivität des Selketals zeigte im Jahre 2007 durchweg positive Ergebnisse. Die in Verbindung mit dem seit 2006 bestehenden Streckenendpunkt Quedlinburg etablierten Programme erfreuten sich einer regen Nachfrage. Neben dem Quedlinburger Dixie-Train war hierbei auch der mehrfach gefahrene Quedlinburger Brocken-Express sowie der Silvester-Express besonders erfolgreich. Gut angenommen wurde darüber hinaus das kombinierte Fahrradangebot "Auf Schiene & Rad durch´s Selketal".

Den großen Erfolg der Veranstaltung "Faust - Die Rockoper auf dem Brocken" setze die HSB auch im Jahre 2007 fort. Aufgrund der ungebrochen großen Nachfrage wurde das Angebot im abgelaufenen Jahr sogar auf vierzehn Aufführungen ausgedehnt. Insgesamt fuhren 3.600 Besucher mit dem "Mephisto-Express" auf den Brocken, um dem außergewöhnlichen Spektakel im dortigen Goethesaal beizuwohnen. Das ausgesprochen gut besuchte Event wird auch im laufenden Jahr mit diesmal insgesamt sechzehn Vorstellungen fortgesetzt.

Am 15.06.2007 eröffnete die HSB nach Abschluss der Sanierungsarbeiten den Quedlinburger Mittelbahnsteig der DB Station & Service AG, welcher gemeinsam von HSB und Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH genutzt wird. Zur Erhöhung der Kundenfreundlichkeit und unter Beachtung des Denkmalschutzes erhielt der Bahnsteig eine neue Pflasterung sowie Blindenleitstreifen. Begleitend wurde die bereits 2006 errichtete Park & Ride-Anlage direkt über den Kopfbahnsteig der HSB angebunden. Als besonderen Blickfang errichtete die HSB darüber hinaus eine rote Infowand neben der neuen Fahrradabstellanlage.

Die Gütertransportmenge auf den Gleisen der HSB betrug im Jahre 2007 rund 75.000 Tonnen.

Im Fahrzeugsektor fanden u. a. Hauptuntersuchungen an den Dampf-lokomotiven 99 5902 und 99 7239 statt, wobei letztere mit einem neuen Rahmen sowie neuen Dampfzylindern ausgerüstet wurde. Darüber hinaus wurden die Triebwagen 187 016 - 019 einer Hauptuntersuchung unterzogen. Einen Teil der Hauptuntersuchungen, so an der Rangierlokomotive 199 011, führte die HSB in ihrer eigenen Werkstatt durch.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurden im Bereich Nordhausen der Bahnübergang "Freiheitsstraße" und in Ilfeld der Bahnübergang "Karl-Marx-Straße" mit technischen Sicherungsanlagen inklusive Halbschranken ausgerüstet und bis Mitte Mai in Betrieb genommen. Im Verlaufe der Bundesstraße 4 wurden in der Ortslage Ilfeld am Bahnübergang "Posten Schanze" kurz zuvor die alten Sicherungsanlagen durch moderne Halbschranken und eine neue Lichtzeichenanlage ersetzt.

Im Bereich Nordhausen begannen darüber hinaus die Vorbereitungen zum Umbau des gemeinsam von HSB, DB AG und der Spedition Will genutzten Bahnüberganges in der Freiherr-vom-Stein-Straße. Zur Beseitigung der bestehenden Verkehrsprobleme wird dieser im laufenden Jahr in eine Fußgänger- und Straßenunterführung umgewandelt. Die HSB erhielt für die bevorstehenden Bauarbeiten am 05.11.2007 vom Freistaat Thüringen einen entsprechenden Zuwendungsbescheid in Höhe von 1,2 Mio Euro.

Darüber hinaus sind weitere Arbeiten im gesamten Umfeld und auf dem weitverzweigten Streckennetz vorgesehen, um den Erwartungen der Fahr-gäste und Urlauber im Harz in Zusammenarbeit mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden als kommunale Gesellschafter der HSB sowie dem Land Sachsen-Anhalt bzw. dem Freistaat Thüringen als wichtige Zuwendungsgeber an die HSB weiterhin gerecht zu werden.






22.01.2008

Heißer Draht

Starke Regenfälle und heftige Stürme werden durch den Klimawandel zunehmen, prognostizieren Wissenschaftler. Die Behörden reagieren darauf mit verschiedenen Warnsystemen.

ERFURT - Überflutete Straßen, unterspülte Schienen und ein Dammbruch - das erste Hochwasser des Jahres trifft vor allem den Kreis Nordhausen. Die anhaltenden Niederschläge ließen am vergangenen Wochenende unter anderem den Bach Bere bei Ilfeld auf über 2,36 Meter ansteigen. Die Bundesstraße 81 musste gesperrt werden, ebenso der kleine Bahnhof Netzkater, wo die Schienen der Harzquerbahn unterspült wurden.

Eine weitere Straße zwischen Windehausen und Heringen stand unter Wasser; dort war ein Damm gebrochen. Die Feuerwehren kämpften mit Hochdruck gegen die Fluten, am Nachmittag konnten die Behörden Entwarnung geben.

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21.01.2008 Von Alexander DEL REGNO.






Erster HSB-Bahnschnuppertag im Südharz war ein voller Erfolg

Pressemitteilung vom 21.12.2007

Nordhausen - Die Sonne lachte am vergangenen Sonntag von einem wolkenlosen Himmel und meinte es gut mit dem ersten Bahnschnuppertag der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB), der auch mit Unterstützung der Verkehrsbetriebe Nordhausen veranstaltet wurde. Viele Einheimische und Gäste nutzten das bislang einmalige Angebot, die historischen wie modernen Züge im Südharz zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle beliebig oft zu nutzen. Im Pauschalpreis mit eingeschlossen waren gleichzeitig geführte Wanderungen, die Besichtigung des Besucherbergwerkes Rabensteiner Stollen sowie die Nutzung der modernen "Duo Combinos" auf der Nordhausener Straßenbahnlinie 10.


Nordhausen Nord: Großer Andrang auf dem Bahnsteig von Nordhausen Nord (Foto: HSB)

Die Besucher strömten zahlreich und so tummelten sich auf dem Bahnhof Eisfelder Talmühle gerade zur Mittagszeit besonders viele Menschen. Im frisch restaurierten Empfangsgebäude des eher abgelegenen Bahnhofes befindet sich seit kurzem eine privat geführte Gaststätte, in der sich viele für die geführten Wanderungen nach Netzkater stärkten. Auf dem entsprechenden Wanderweg dorthin waren dann auch zeitweise lange Menschentrauben unterwegs. Die meisten Wanderer nutzten anschließend gleich die im Preis inbegriffene Führung durch den Rabensteiner Stollen.


Netzkater: Er war eine der Hauptattraktionen des Bahnschnuppertages: Der historische Schlepptriebwagen "NWE T3" (Bj. 1939) pendelte mehrmals zwischen Nordhausen Nord und Eisfelder Talmühle (Foto: HSB)

Besonders großer Andrang herrschte ebenfalls bei den Fahrten des historischen Triebwagens "NWE T3", der an diesem Tag gleich mehrmals nach einem Sonderfahrplan zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle pendelte. Das 1939 gebaute und in den Farben der ehemaligen Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn (NWE) lackierte Fahrzeug ist ansonsten nur eher selten im Harz zu sehen, und so nutzten viele Fahrgäste diese einmalige Gelegenheit. Auch die zahlreich aus Nah und Fern angereisten Eisenbahnfans hatten ihre Freude beim Anblick des nostalgischen Triebwagens und gönnten ihren Fotoapparaten keine Ruhe.

Bahnhof Eisfelder Talmühle: Buntes Treiben auf dem Bahnhof Eisfelder Talmühle (Foto: HSB)

Der gelungene Mix aus abwechslungsreichem Zugangebot und Attraktionen entlang der Strecke sowie das herrliche Sonntagswetter machten den Bahnschnuppertag zu einem vollen Erfolg. Ob nun in modernen Zügen, im historischen Triebwagen oder Dampfzug, das vielfältige Nahverkehrsangebot der HSB im Südharz sowie die Ausflugsmöglichkeiten konnte vielen Besuchern eindrucksvoll näher gebracht werden.






10.01.2008

Mit Volldampf nach Ballenstedt?

Von Winfried Borchert

Knapp zwei Jahre nach der erfolgreichen Streckenverlängerung von Gernrode nach Quedlinburg prüfen die Harzer Schmalspurbahnen eine erneute Erweiterung ihres Netzes. Fünf Jahre nach der Abkopplung vom Personenzugverkehr könnte damit auch die Harzstadt Ballenstedt wieder an den Eisenbahnverkehr angeschlossen werden.

Wernigerode. Wenn es um die Erweiterung seines Eisenbahnnetzes geht, ist Jörg Bauer, der Oberste Betriebsleiter der Harzer Schmalspurbahnen GmbH ( HSB ), vorsichtig geworden. " Als vor zehn Jahren die ersten Leute davon sprachen, die HSB würde die Strecke Gernrode – Quedlinburg wieder aufbauen und betreiben, habe ich die für Fantasten gehalten. " Heute, eineinhalb Jahre nach der Wiedereröffnung der von Normal- auf Schmalspur umgebauten Quedlinburg-Strecke, bekennt Bauer freimütig : " Ich habe mich geirrt. "

Der vom Land finanzierte Anschluss der UNESCO-Stadt Quedlinburg ans HSB-Netz hat sich für die Touristenbahn ausgezahlt und übertraf die Erwartungen deutlich. Bereits im ersten halben Jahr nach der Inbetriebnahme der neun Kilometer langen Verbindung Ende Juni 2006 stiegen die Fahrgastzahlen auf dem als Selketalbahn bezeichneten Teil des HSB-Netzes um 15 Prozent auf 115 000.

Erste Netzerweiterung beflügelt die Fantasie

Der Erfolg hat die Fantasie der HSB-Strategen beflügelt und deren Blick auf die 2003 stillgelegten Gleise von Gernrode nach Ballenstedt gelenkt. Auf Nachfrage bleibt HSB-Betriebsleiter Bauer allerdings bescheiden. " Wir haben uns ein paar Gedanken gemacht ", sagt er.

Die Verbindung Gernrode – Ballenstedt ist Teil der einstigen Bahnlinie Frose – Ballenstedt – Quedlinburg, die von Eisenbahnern wegen ihrer hügeligen Trassenführung " Balkan " genannt wurde. Den Anstoß zum Bau der vor 150 Jahren eröffneten Strecke gab der Herzog von Anhalt, der seinen Stammsitz Schloss Ballenstedt mit dem Zug erreichen wollte. So wurde zunächst die Stichstrecke Frose – Ballenstedt gebaut, später folgte die Verlängerung über Gernrode nach Quedlinburg. Nach dem mit der Wende auf der Strecke einsetzenden Einbruch des Verkehrsaufkommens stellten das Land und die Deutsche Bahn vor fünf Jahren den Personenverkehr ein.


Größere Kartenansicht

Bereits kurz darauf holte die HSB fertige Pläne aus der Schublade und begann mit dem Um- und Wiederaufbau des Abschnitts von Gernrode nach Quedlinburg als Schmalspurtrasse.

Angesichts der guten Erfahrungen aus diesem Projekt prüft die HSB-Führung zurzeit die Chancen einer erneuten Erweiterung des HSB-Netzes. " Die Stadt Ballenstedt könnte dabei ein touristisch interessantes Ziel sein ", sagt Bauer. Allerdings dürfte mit Touristen allein ein wirtschaftlicher Betrieb kaum möglich sein. Bauer setzt deshalb auch auf Güterverkehrskunden, beispielsweise die Hamburger Straßenbaufirma Kemna. Die betreibt am Unterberg im Südharz einen großen Steinbruch und lässt dort einen Großteil ihres Schotters von der HSB transportieren. Ähnliches könnten sich beide Seiten auch an der Ballenstedt-Strecke vorstellen. Beim Örtchen Rieder nahe Gernrode betreibt Kemna ebenfalls einen Steinbruch und plant in dem Gebiet ein weiteres Abbaufeld.

Finanzierung des Projekts zurzeit offen

Doch selbst wenn alle Prognosen positiv ausfallen sollten, ist zurzeit ungeklärt, wer den Streckenbau bezahlen soll. Die Verbindung Gernrode – Quedlinburg war vom Land finanziert worden. Solange aber niemand genau sagen kann, mit welchen Einnahmen die HSB auf der neuen Verbindung rechnen kann, ist man im Magdeburger Verkehrsministerium mit Zusagen zurückhaltend.

Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre ( CDU ) sagte auf Nachfrage : " Grundsätzlich steht das Land einer Verlagerung von Gütern von der Straße auf die Schiene aufgeschlossen gegenüber. " Allerdings könne eine staatliche Förderung dadurch behindert oder gar ausgeschlossen werden, dass touristischer und Güterverkehr miteinander verknüpft werden. " Falls dieses Projekt auch vom Bund gefördert wird, wäre das Land Sachsen-Anhalt bereit, sich daran zu beteiligen. Allein werden wir das aber nicht schultern können ", sagte Daehre.

Jörg Bauer vergleicht den Entwicklungsstand des neuen Projektes mit dem des Quedlinburg-Anschlusses in der Mitte der 1990 er Jahre. " Man soll niemals nie sagen ", meint er heute. Doch bekanntlich dauerte es damals noch zehn Jahre, bis der erste HSB-Zug von Gernrode nach Quedlinburg dampfte.






HSB-Bahnschnuppertag am 13.Januar

Mit modernen und historischen Zügen den Südharz zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle erkunden

Pressemitteilung vom 21.12.2007

Nordhausen - Wer das abwechslungsreiche Nahverkehrsangebot der Harzquerbahn im Südharz sowie die Attraktionen entlang der Strecke einmal näher kennen lernen möchte, für den hält die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) ein besonderes Angebot bereit. Am 13. Januar veranstaltet sie mit Unterstützung der Verkehrsbetriebe Nordhausen zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle einen "Bahnschnuppertag", der dem Fahrgast die Angebote der Region näher bringen soll.

Zum günstigen Pauschalpreis von 5,00 EUR für Erwachsene sowie 2,50 EUR für Kinder können in der Zeit zwischen 10:00 und 18:00 Uhr alle fahrplanmäßigen Züge zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle beliebig oft genutzt werden. In das Angebot sind ebenfalls die hochmodernen Hybridstadtbahnen vom Typ "Combino Duo" auf der gesamten Straßenbahnlinie 10 eingeschlossen, die im Rahmen des im Jahre 2004 erfolgreich eingeführten "Nordhäuser Modells" das Nordhausener Krankenhaus direkt mit der Neanderklinik in Ilfeld verbindet. Im Preis mit inbegriffen sind darüber hinaus auch eine geführte Wanderung von Eisfelder Talmühle nach Netzkater (Beginn um 11:30 bzw. 14:00 Uhr) sowie eine Besichtigung des dortigen Rabensteiner Stollens.

Neben dem modernen Nahverkehr kommt aber auch der nostalgische Zugverkehr nicht zu kurz. Der fahrplanmäßig verkehrende Dampfzug von Nordhausen nach Wernigerode und zurück kann mit der Sonderfahrkarte im Abschnitt bis Eisfelder Talmühle auch genutzt werden. Darüber hinaus wird zusätzlich der historische Schlepptriebwagen "T3" (Bj. 1939) nach einem Sonderfahrplan zu folgenden Abfahrtszeiten verkehren:

Nordhausen Nord ab: 10:44, 12:44 und 16:00 Uhr
Eisfelder Talmühle ab: 11:55, 14:35 und 17:25 Uhr

Die Fahrkarten für den "Bahnschnuppertag" sind ausschließlich am 13. Januar in den Zügen zwischen Nordhausen und Eisfelder Talmühle erhältlich. Informationen zu der Veranstaltung hält die HSB im Internet unter www.hsb-wr.de bereit.